Lord Voldemorts Zauberstab

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Beschreibung Detailinfos

Beschreibung von Lord Voldemorts Zauberstab

Im Jahr 1938, im Alter von elf Jahren, kaufte Tom Riddle seinen Zauberstab wie die meisten Schüler Hogwarts‘ in der Winkelgasse bei Mr. Ollivander. Der Stab, der ihn nach etlichen Versuchen endlich auswählte war 13½ Zoll lang und wurde aus Eibenholz hergestellt.

Als Kern diente dem Zauberstab eine Phönixfeder. Fawkes, der Phönix, von dem diese Feder stammte, gab noch genau eine weitere Feder her, welche Mr. Ollivander als Zauberstabkern verwendete. Jener Zauberstab wählte viele Jahre später Harry Potter als seinen Meister aus.

Zauberstäbe aus Eibe gehören zu den selteneren und so suchen sie sich auch Hexen und Zauberer, welche meist eher ungewöhnlich sind, niemals aber welche, die lediglich mittelmäßig oder gar ängstlich sind.

Phönixfedern gelten als der seltenste Zauberstabkern, aber auch als der mächtigste. Allerdings kann es auch etwas länger dauern, um dies zu zeigen. So wie ein Phönix ein sehr unabhängiges und selbstbestimmtes Wesen ist, sind es auch Zauberstäbe aus ihren Federn, was sie sehr wählerisch macht, bei der Auswahl eines möglichen Meisters.

Die Geschichte von Lord Voldemorts Zauberstab

Myrte Warren, besser bekannt als die Maulende Myrte, ermordete Tom nicht mit seinem eigenen Zauberstab, sondern ließ sie durch den Basilisk aus der Kammer des Schreckens töten. Mit diesem Mord erschuf Tom seinen ersten Horkrux, Tom Riddles Tagebuch.

Im Sommer 1943 nutzte Tom Riddle seinen Zauberstab, um seinen Onkel Morfin Gaunt zu betäuben. Um keine Spuren zu hinterlassen, nahm er dessen Zauberstab für die Ermordung seines Vaters und seiner Großeltern.

Daraufhin veränderte Tom mit seinem eigenen Zauberstab das Gedächtnis seines Onkels, um ihn die Morde gestehen zu lassen. Außerdem stahl er seinem Onkel den Ring Marvolo Gaunts, welcher ihm als zweiter Horkrux diente. Darauf folgend gab er sich selbst den Namen Lord Voldemort.

Erst nach seinem Abschluss in Hogwarts nutzte er auch seinen Stab häufiger für die dunklen Künste.

Er ermordete zwei Muggle, einen Landstreicher sowie einen albanischen Bauern, um zwei weitere Horkruxe zu erschaffen, Salazar Slytherins Medaillon und Rowena Ravenclaws Diadem.

Außerdem tötete er Hepzibah Smith. Um seine Spuren zu verwischen vergiftete er sie allerdings und hängte den Mord ihrer Hauselfe Hokey an. Mit diesem Mord erschuf er einen weiteren Horkrux, Helga Hufflepuffs Trinkpokal.

Als Tom Riddles Gesuch um die Stelle als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste in Hogwarts abgelehnt wurde, nutzte er seinen Zauberstab noch während des Bewerbungsgesprächs, um die Stelle zu verfluchen. So konnte kein Lehrer diesen Posten für länger als ein Jahr behalten, was sich erst mit seinem Tod ändern sollte.

Darauf folgend erklärte Voldemort der Zaubererwelt den Krieg. Nun nutzte er seinen Zauberstab offen, um seine Gegner zu foltern und zu töten.

Während des Krieges setzte er regelmäßig die unverzeihlichen Flüche ein, um seine Gegner zu foltern oder zu töten. Außerdem verbesserte er in dieser Zeit seine Fähigkeiten als Legilimentor, um so in den Geist anderer eindringen und ihn manipulieren zu können.

So trieb er seine Feinde in den Wahnsinn und überwachte seine Gefolgschaft. Lediglich Severus Snape konnte dem widerstehen und so seine Tätigkeit als Doppelagent geheimhalten.

Zum Höhepunkt von Voldemorts Macht, erfährt er durch den ihm damals noch treuen Snape von einer Prophezeiung:

„Der Eine mit der Macht, den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran. Jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren, wenn der siebte Monat stirbt.“

Diese Prophezeiung traf sowohl auf die Potters wie auch auf die Longbottoms zu. Beide kämpften im Orden des Phönix gegen Voldemort und erwarteten ein Kind Ende Juli.

Voldemort vermutete, dass Harry der Auserwählte sein muss und so machte er sich auf die Suche nach ihm. Durch den Verrat von Peter Pettigrew, erfuhr Voldemort vom Aufenthaltsort der Potters.

Er begab sich zu deren Haus, ermordete James und Lily Potter. Als er dann auch Harry ermorden wollte, prallte der Fluch ab und traf ihn selbst. Dies geschah durch Lilys Liebe, die sich selbst opferte, um Harry zu schützen.

Dabei kreierte Voldemort unwissentlich ein neues Horkrux. Ein Teil seiner Seele löste sich und klammert sich an das einzig Lebendige in Reichweite, Harry Potter. Auf diese Weise übertrug sich auch ein Teil Voldemorts Fähigkeiten auf Harry.

Dank der Horkruxe, die Voldemort zuvor erschaffen hatte, blieb er am Leben, doch hatte er nun keinen Körper mehr. Er flüchtete in die Wälder Albaniens, wo er darauf wartete, dass einer seiner Anhänger ihn finden und zu einem neuen Körper verhelfen würde.

Doch erst zwölf Jahre später, im Sommer 1993, machte sich Peter Pettigrew auf die Suche nach ihm. Dieser verhalf Voldemort zu einem rudimentären Körper und brachte ihm seinen alten Zauberstab, so dass dieser nun wieder fähig wurde, zu zaubern.

Kurz darauf traf Pettigrew auf Bertha Jorkins, eine Mitarbeiterin des Zaubereiministeriums, die Urlaub in Albanien machte. Jorkins erfuhr während ihrer Arbeit für Bartemius Crouch sr., dass dieser seinen Sohn, welcher eigentlich in Askaban sein sollte, bei sich zuhause versteckte.

Er hatte ihn mit dem Imperius-Fluch belegt, um ihn kontrollieren zu können. Da Crouch sr. nicht zulassen konnte, dass dies bekannt wird, belegte er Bertha Jorkins mit Gedächtniszaubern.

Pettigrew brachte sie zu Voldemort, woraufhin dieser ihr Informationen über das Trimagische Turnier entzog. Nachdem er alle Information hatte, die er brauchte, nutzte er seinen alten Zauberstab, um sie zu ermorden. Mit Hilfe dieses Mordes erschuf er sein letztes Horkrux, seine Schlange Nagini.

Dank der Informationen, die Voldemort von Bertha Jorkins über das Trimagische Turnier erhielt, konnte er dieses durch Barty Crouch jr. manipulieren. Der Pokal des Turniers diente als Portschlüssel zu einem Friedhof in Little Hangleton, wo sich das Grab von Voldemorts Vater befand.

Da Harry den Pokal allerdings gleichzeitig mit Cedric Diggory ergriff, landeten sie beide auf dem Friedhof, nicht nur Harry wie eigentlich geplant. Auf Befehl Voldemorts ermordete sein Gehilfe Peter Pettigrew Cedric sofort mit Voldemorts Zauberstab.

Mit Knochen des Vaters, Fleisch des Dieners Pettigrew und Blut des Feindes Harry Potter erhielt Voldemort wieder einen Körper. Voldemort rief nun seine alten Anhänger und zauberte Peter Pettigrew eine neue Hand, da er diese zuvor für Voldemort geopfert hatte. Daraufhin folterte Voldemort im Kreis seiner Anhänger Harry mit dem Cruciatus-Fluch.

Als Voldemort Harry aber töten wollte, während Harry gleichzeitig versuchte, ihn zu entwaffnen, kam es zu einem seltenen Effekt namens Priore Incatatem. Dies geschah, da die Zauberstäbe der beiden Brüder waren, da beide eine Feder des gleichen Phönix‘ als Kern besaßen.

So waren Harrys Schreie zu hören, da er zuvor von ihm gefoltert wurde, die gezauberte Hand Pettigrews erschien, bevor dann Cedric Diggory, Frank Bryce, den Voldemort einige Monate zuvor getötet hatte, Bertha Jorkins, Lily und James Potter erschienen.

Harry brach die Verbindung ab, um mit Hilfe des Portschlüssels wieder zu entkommen. Hätte er die Verbindung weiter aufrecht erhalten, wären noch weiter Menschen erschienen, die Voldemort vorher getötet hatte.

Ein Jahr später duellierte sich Voldemort im Atrium des Zaubereiministeriums mit Albus Dumbledore. Voldemort versucht mehrfach während des Duells Dumbledore zu töten. Dieser hat allerdings das ganze Duell über die Oberhand und keinerlei Probleme Voldemorts Attacken zu verteidigen.

Dumbledore hatte keine Intention Voldemort zu töten, er verwickelte ihn lediglich lange genug in einen Kampf, bis Zaubereiminister Fudge erschien, um diesem Voldemorts Rückkehr zu beweisen. Dies markierte den Anfang des zweiten Zaubererkriegs.

Von Mr. Ollivander, den Voldemort entführen ließ, erhielt er den Hinweis, dass er mit seinem Zauberstab Harry Potter nicht töten könne, da ihre Zauberstäbe Zwillinge waren. In der Annahme, dass jeder andere Stab dafür genügen sollte, lieh Voldemort sich den Zauberstab von Lucius Malfoy, welchen er bei der Schlacht der sieben Potters einsetzte.

Mit diesem tötete er Alastor Moody, bevor er den echten Harry fand. Doch Harrys Zauberstab erkannte Voldemort und wehrte sich eigenständig gegen seinen Angriff, ohne dass Harry dies entschied. Dabei wurde Malfoys Zauberstab zerstört, so dass Voldemort fürs Erste wieder seinen eigenen nutzte.

Durch weiteres Foltern an Ollivander, erfuhr Voldemort vom Elderstab, dem mächtigsten Zauberstab. Auf der Suche danach machte er Gregorowitsch ausfindig, einen weiteren Zauberstabmacher, der, so glaubte Voldemort, im Besitz des Elderstabs war.

Doch er musste feststellen, dass diesem der Stab schon vor vielen Jahrzehnten gestohlen worden war und Gregorowitsch nicht wusste, wer der Dieb war. Da Gregorowitsch keinen Nutzen mehr für ihn hatte, tötete er ihn.

Als Voldemort erkannte, dass es Grindelwald war, der den Elderstab gestohlen hatte, besuchte er den dunklen Zauberer in seiner Zelle in Nurmengard. Grindelwald weigerte sich allerdings Voldemort zu verraten, was aus dem Elderstab geworden war. Wütend tötete Voldemort ihn. Doch konnte er sich schon denken, dass derjenige, der Grindelwald im Duell besiegen konnte, den Zauberstab an sich genommen hatte.

Mit dem Wissen, wo sich der Elderstab befand, machte sich Voldemort nach Hogwarts auf. Dort sollte er seinen Zauberstab zum letzten Mal benutzen, um das Grab Albus Dumbledores aufzubrechen und den Elderstab an sich zu nehmen.

Der Stab im Elbenwald-Shop

Voldemorts Zauberstab hat ab dem vierten Film einen Knochengriff, dieser wird auch von Elbenwald angeboten. In den Büchern wird davon nie etwas erwähnt.

In den ersten beiden Filmen hingegen nutzt er bei den Erinnerungen an seine Schulzeit sowie bei den Morden an Harrys Eltern einen Stab aus dunklem Holz.

Möglich wäre, dass Voldemorts Zauberstab im Laufe der Zeit sein Aussehen verändert hat, ähnlich wie Voldemort selbst.

Die bei Elbenwald angebotene Nachbildung Voldemorts Zauberstab ist eine original lizenzierte Replik mit Echtheitszertifikat und wird in einer dekorativen Zauberstabschachtel versendet. Der Stab ist 35cm lang, was in etwa der in den Büchern angegebenen Länge entspricht.

Infos zum Zauberstab
Zauberstabmacher Garrick Ollivander
Holz Eibenholz
Kern Phönixfeder
Länge 13½" (ca. 34 cm)